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Heizen mit erneuerbaren Energien

BAFA-Förderung für Kalkschutz- und Wasserenthärtungsanlagen jetzt möglich

Laut Merkblatt zu den förderfähigen Kosten – Heizen mit Erneuerbaren Energien – des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kann ab 1. Januar 2020 der Einbau von Wasseraufbereitungsanlagen wie Enthärtungs- und Dosieranlagen sowie Heizungsbefüllstationen staatlich gefördert werden. Voraussetzung hierfür ist die Installation eines neuen Wärmeerzeugers im Gebäudebestand.

Die Anschaffungskosten, egal ob Ersatz- oder Neuanschaffung, von Kalkschutz- und Wasserenthärtungsanlagen, die zur Effizienzsteigerung der bestehenden Warmwasserbereitung dienen, können ebenfalls in die Förderung einfließen. Darüber hinaus sind auch die Montage- und Installationskosten inklusive der erforderlichen fachtechnischen Arbeiten und Materialen förderfähig.

Das heißt, der Einbau von Grünbeck-Enthärtungsanlagen – beispielsweise die Enthärter-Baureihe softliQ und Dreifach-Enthärtungsanlagen Delta-p – sowie die Dosieranlagen exaliQ und die Heizungsbefüllanlagen thermaliQ sind förderfähig.

Nicht nur Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften können von diesem aktuellen Programm profitieren, sondern beispielsweise auch Freiberufler, Kommunen und Unternehmer.

Mehr Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter Absatz II "Nebenkosten" -  Punkt 5 "Warmwasserbereitung"

Merkblatt der BAFA

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Elektronisches Antragsformular zur Beantragung der Fördermittel

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